[Rezension] Elvion - Elfenmagie - Sabrina Qunaj


Infos zum Buch:
Autor/in: Sabrina Qunaj
Preis: 14,99€
Seiten: 976
Reihe: "Elvion"-Trilogie
  1. Elfenmagie
  2. Elfenkrieg (Juli 2012!)
  3. ?


Klappentext:
Die magische Elfenköngin
Jahrtausende nach der Teilung Elvions erreicht die Fehde der Licht- und Dunkelelfen einen Höhepunkt. Mit dem Blut der Halbelfe Vanora könnte das Reich wiedervereint werden und die Königin Alkariel ihre alte Macht zurück erhalten.
Die Dunkelelfen versuchen dies zu verhindern, indem sie das Mädchen versteckt halten. Nichts ahnend wächst Vanora in der Welt der Menschen bei ihrem Vater auf, bis das Schicksal sie eines Nachts einholt und der geheimnisvolle Glendorfil erscheint.

Cover und Buchtitel:
Auf dem Cover ist ein riesiger dunkler und gefährlich aussehender Baum zusehen, auf dessen riesigen Wurzeln auf der Oberfläche eine schwarze Gestalt steht. Es handelt sich wahrscheinlich um ein Mädchen oder eine junge Frau, die Person hat langes, schwarzes und wehendes Haar. Die Umgebung ist gelblich und geht ins Orangene über, was ein wenig an rauchiges Feuer erinnern lässt. Vereinzelt sind noch schwarze Vögel zu erkennen. Auf dem ersten Blick sehr eindrucksvoll und für einen Fantasyroman passend und vielversprechend - und jetzt kommt das Aber. Es hat nichts mit der Geschichte zu tun. Die Protagonistin Vanora ist blond, die Gestalt auf dem Cover ist sie also schon mal nicht. So ein Baum kommt ebenfalls nirgends in der Geschichte vor, lediglich die feuerähnliche Umgebung kann ich nachvollziehen, was für mich aber letztendlich einfach zu wenig ist. Der Titel "Elfenmagie" jedoch passt hervorragend, genau wie der Obertitel der Geschichte: "Elvion".

Schreibstil und Charaktere:
Der Schreibstil ist wirklich gut, ich kann nichts gegen die Art und Weise, in der Sabrina Qunaj schreibt, sagen. Die Sprache ist altertümlich, auch wenn der perfekte Grad an Eleganz nicht erreicht wird. Die Geschichte lässt sich angenehm lesen und die Beschaffenheit lässt trotz Taschenbuchformat nichts zu wünschen übrig. Sie konzentriert sich mehr auf die Gefühle der Charaktere und auch auf einzelne Bewegungen und Handlungen, Umgebungsbeschreibungen fallen eher weg. Ich persönlich, empfinde das eher als Nachteil, da der Leser keinen Anhaltspunkt hat, wo sich die momentane Hauptfigur aufhält. Natürlich wird erwähnt, wo man sich befindet, aber die Details werden gänzlich ausgelassen. Es gibt sehr viele Perspektiven, die gerade am Anfang ziemlich verwirren: Vanora, Eamon, Arkariel, Bienli, Neviliin. Deren Namen sind auch gleichzeitig die Überschriften der Kapitel. Sie erzählen ihren Teil der Geschichte in Vergangenheit und in der Er/Sie-Form, wobei aber keinesfalls die Gefühle der jeweiligen Person verloren gehen, ganz im Gegenteil.

Am Anfang ist alles ziemlich verwirrend, da viele Namen genannt werden, aber die Geschichte punktet wieder damit, dass die momentane Situation der Welt so oft wiederholt und aufgeführt wird, bis der Leser irgendwann alles verstanden hat. Die Einleitung ist gut, der Leser wird langsam der allumfassenden Situation vertraut gemacht. Es gibt drei Welten; die Menschenwelt, die Welt der Lichtelfen und die, der Dunkelelfen. Der Anfang ist sehr vielversprechend, aber danach hat mich die Geschichte eigentlich mit jeder Seite nur noch mehr enttäuscht.

Vanora ist der Schlüssel zur Vereinigung des geteilten Landes Elvion. Durch ihr Blut würde das Reich der Dunkelelfen und Lichtelfen wieder vereint werden. Hier ist es interessant, dass das bisher vertraute Schema vertauscht wird: die Dunkelelfen sind die Guten, während die Lichtelfen die Bösen sind. Vanora ist eine Halbelfe und trägt das letzte Blut Daralees in sich. Nur durch Daralees Blut kann Elvion wieder zu einem Land werden. Vanora wächst bei ihrem Menschenvater Brianc auf und merkt schon mit frühen Jahren ihre Besonderheit gegenüber den anderen Kindern. Ihre Magie, die durch sie fließt, ist stark und langsam verliert sie die Kontrolle. Bald darauf taucht ein Elf auf, der ihr ihre Sonderbarkeit bestätigt und sie in der Kunst der Magie und des Kampfes lehrt, um sie für die Zukunft zu wappnen. 

Eamon ist der Prinz des dunklen Reiches. Er entdeckt Vanora, die Halbelfe mit den strahlenden, ozeanblauen Augen und den runden Elfenohren zufällig und merkt gleich, dass ihn etwas mit ihr verbindet. Er sieht ihre gemeinsame und blühende Zukunft schon vor sich und in dem Moment wird ihm auch nicht klar, was für eine falsche Zukunft er sieht und was für eine Last schon bald auf seinen Schultern liegen wird.

Nevliin ist der stärkste Lichtritter, den es gibt. Seine Augen sind schwarz wie der Tod selbst, seine Präzision im Ausführen eines Befehls unverfehlbar und sein Herz eiskalt. Er ist ein Spielzeug Alkariels, die ihm den Auftrag gibt, Vanora zu finden und zu ihr zu bringen. Er selbst nimmt die Ehre eines Ritters mehr als Ernst und so erkennt er die wahren Absichten Alkariels nicht.

Alkariel ist die Königin der Lichtelfen, sie hat ein durch und durch schlechtes Herz. Sie ist Daralees Schwester und will Vanora finden und töten, damit Elvion wieder ganz wird und sie als einzige Königin darüber herrschen kann. Nicht zu vergessen, würde sie die Welt dann auch von allen niederen Geschöpfen befreien: den Dunkelelfen, den Kobolden, den Drachenelfen und sonst allen Völkern, die nicht zu den Lichtelfen gehören, die wiederrum in ihren Augen das Reine selbst verkörpern.

Bienli ist ein Kobold, der sein ganzes Leben lang und jede Sekunde sein Schreckensweib Finola verflucht. Er hat sein Gold verspielt und steht im Auftrag vom König der Dunkelelfen. Lieber würde er sterben, als zu Finola zurückzukehren, ohne sein gesamtes Gold, denn sie würde ihm sicherlich mit ihrem geballten Zorn zu einem elendigem Häufchen Dreck zermalmen. Es kommt ihm recht, dass er den Auftrag bekommt, den Lichtritter Nevliin und seine Elfengefährten in die Irre zu führen, damit sie Vanora nicht finden. Nur blöd, dass ihm das Elfenvolk mit seiner Dummheit und Leidenschaftslosigkeit aus dem Hals raushängt!

An Tiefe und Authentizität fehlt es den Charakteren nicht, denn die Autorin stellt sicher, dass die Gefühle der Figuren klar rüberkommen. Sie sind greifbar, seelisch wie auch optisch. Im Laufe der Geschichte wächst mir Eamon sehr ans Herz und Bienli war mir von der ersten Seite an sympathisch, denn er spricht seine Gedanken immer sofort aus. Alkariel, Nevliin und Vanora - und vor allem Vanora, die Protagonistin - galten für mich als die "Schlechten". Nicht dass sie platt und oberflächlich im Charakter waren, sie waren mir alle einfach durch und durch unsympathisch, was bei Alkariel wahrscheinlich auch beabsichtigt war, schließlich ist sie das Böse in Person, aber Vanora? Am Anfang war ich sogar noch überzeugt, dass sie eine tolle Hauptrolle werden würde, aber je weiter die Seitenzahl voranschritt, desto weiter schritt auch meine Enttäuschung und Demotivation gegenüber dieser Geschichte voran.

Meine Meinung:
Wenn ich diese Geschichte allein mit Adjektiven beschreiben müsste, sähe das ungefähr so aus: kalt, düster, unkontrollierbar, sehr dramatisch, depressiv, aggressiv, fremd, böse, verwirrend, überladen, überraschend, seltsam, steif, kühl, gespielt, irreführend, thematisch unpassend zugeordnet und verunsichernd. Mit knapp 1000 Seiten umfasst dieses Buch sehr viel Spielraum und ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Wer mich kennt, weiß, dass ich High-Fantasy über alles liebe - und genau das ist der Punkt, der mich bei diesem Buch so enttäuscht hat. Ich hatte, aufrund des Klappentextes, des Titels und des Covers, nie mit so einem übertrieben großen Drama-Teil gerechnet, nie mit so einer Gefühlsduselei, nie mit einer Dreiecksbeziehung (die meiner Meinung nach, das komplett falsche Ende nimmt!), nicht mit so unglaubwürdigen Fantasy-Elementen und auch nicht mit so wenig Fantasy allgemein. Der Fantasy-Teil (die Machtverhältnisse in Elvion, der bevorstehende Krieg, die fantastischen Geschöpfe etc.) rückt zum Ende hin völlig in den Hintergrund, im Vordergrund stehen die ellenlangen emotional geladenen Monologe der Figuren und deren komplizierten und undurchsichtigen Gefühle. 

Die Geschichte hat am Anfang keinen roten Faden, es sind eher immer Bruchstücke eines roten Fadens, was wohl an den Perspektivenwechsel liegen wird. Erst in der zweiten Hälfte nimmt alles eine wackelige Struktur an, mit der man noch irgendwie umgehen kann. Ich habe mich permanent so gefühlt, als hätte ich ein unbändiges und tollwütiges Tier vor mir, mit dem ich nicht umgehen kann, weil es so seltsam und fremd ist. Der Funke ist kein bisschen übergesprungen, ich hatte eher das Gefühl, ein unbedeutender und hilfloser Stein zu sein, der verwirrt und gezwungenermaßen einem Eigenleben zusieht, das ihn in keinster Weise berührt. Das alles hängt wahrscheinlich auch damit zusammen, dass ich die Protagonistin einfach nicht leiden kann. Ich habe sowas noch nie zuvor erlebt, dieses Buch ist so anders, als ich mir es vorgestellt habe, dass ich gar nicht weiß, wie ich es beschreiben soll oder wie ich damit umgehen soll.

Ich bin jetzt an das Ende meiner Rezension angekommen, mit der ich selbst nicht zufrieden bin und ich weiß immer noch nicht hundertprozentig, wie ich dieses Buch nun finde. In meinem Kopf herrscht ein überdimensionales Fragezeichen, wenn ich das mal so sagen darf. Die Geschichte hatte durchaus auch seine positiven Aspekte, wie z.B. Bienli, seine Koboldsfrau Finola und Eamon, die allgemeine Charaktertiefe, der durchaus gute Schreibstil und die Gefühle (auch wenn sie einen mit ihrer Fülle erschlagen und ich sie nach einer gewissen Zeit sogar mehr als lästig fand). Aber die negativen überwiegen das Ganze dann doch eher. Der Anfang war wirklich toll, nur leider wurde dieses Potential in die (für mich) falsche Richtung gelenkt. Wer sich dieses Buch kauft, sollte sich im Klaren darüber sein, dass es mehr Romance als Fantasy geben wird!

Fazit:
2,5 von 5 Punkten!
Für mich, ein mangelhaftes Fantasybuch, bei dem ich aber der Fortsetzung noch eine Chance geben will! :) Für andere vielleicht sogar das beste Buch, was es momentan gibt. ;) Aber Geschmäcker sind eben unterschiedlich. :)

Kommentare:

  1. ACH DU SCH****!!!!!!!! Wie lang ist DIE DENN geworden!?!?!?!? Und so toll ... =) <3

    AntwortenLöschen
  2. Also ich sehe das komplett anders herum wie du :D
    Ich liebe diese Gefühlduselei in Elfenmagie und kann gar nicht genug von der Stimmung darin kriegen. Klar ist alles etwas überladen, aber andernfalls könnte man den Leser niemals an knapp 1000 Seiten fesseln.
    Meine Rezi wird wahrscheinlich auch in den nächsten Tagen kommen, auch wenn sie wahrscheinlich in das genaue Gegenteil von deiner schlagen wird :)
    Aber wie du bereits gesagt hast: Geschmäcker sind halt verschieden und ich find ehrliche Meinung immer gut.

    AntwortenLöschen
  3. @Lichterzählerin: Jaa, schon etwas lang :D:D Dankeschöön! ♥

    @Summer: :D Ja, hab ich bei den vielen anderen und vor allem POSITIVEN Rezensionen überall auch gemerkt, dass ich da eher ein Enzelfall/eine Ausnahme bin. ^^ Ich hatte einfach das Problem, dass "Elfenmagie" aufgrund des Klappentextes, des Covers und des Titels selbt, einfach falsch "verpackt" ist und ich mit was völlig anderem gerechnet habe, als ausgerechnet einer riesigen und komplizierten Lovestory mit Herzschmerz. Irgendwie konnte mich die beschriebene Welt auch nicht packen, was ich mir aber selbst nicht ganz erklären kann. Und ich glaube schon, dass man einen Leser 1000 Seiten lang fesseln kann, auch ohne so viel Gefühlsduselei. ^^ Siehe zum Beispiel die Eragon oder Harry Potter Bücher.
    Das stimmt! ZUM GLÜCK, sind Geschmäcker unterschiedlich. :D
    Werde deine Rezi auf jeden Fall lesen. ;)

    AntwortenLöschen
  4. ja das stimmt ^^ aber andererseits ist c.p. ein mann :D ich glaube der war einfach überfordert, eine richtige liebesgeschichte zu schreiben

    AntwortenLöschen
  5. Hey,

    oh man *Lydia mal ordentlich knuddel* das war sicher total frustrierend, zumindest lese ich das heraus. Dies aber wohl auch weil du an sich glaube ich mit ner anderen Erwartung an das Buch bist. Auch ich hätte niemals gedacht das sowas bei rumkommt, vor meinem Urlaub hätte ich mir das Buch ja auch fast gekauft ^^ Uiuiui, ich mag tollwütige Hunde ^^

    Tolle Rezi, denn sie ist auch mal was anderes ^^

    LG
    Tau

    AntwortenLöschen
  6. AAAh, hier ist ja das gute Stück von dem du mir heute erzählt hast ;)
    Also meine Liebe, ich habe es zwar noch nicht gelesen, aber ich bin total UNbeeindruckt vom Cover! Das sieht irgendwie nach nichts aus ;)
    Und obwohl du es nicht magst, schöne und lange Rezi :)

    Liebe Grüße
    Jana ♥

    AntwortenLöschen
  7. @Summer: Das ist aber kein Argument! Auch Männer sind imstande zu lieben! :D Der beste Beweis: Nicholas Sparks, Frauenroman Autor Nr. 1! :D Ich finde, in die Eragon Bücher hätte niemals so eine scnulzige Liebesgeschichte reingepasst. Dafür konzentriert sich Christopher Paolini auf Unmengen anderer Gefühle (Trauer, Rache, Ehre u.s.w.) Aber ich habe den 4. und letzten noch nicht gelesen, habe also noch Hoffnungen, auf etwas "Kleines" mit Eragon und der Liebe (nichts verraten, bitte!). ;D ♥

    @Tau: Nööö, das Buch hatte ich sogar ziemlich schnell durch! :) Der Schreibstil ist ja auch gut, nur eben die Geschichte an sich hat mich nicht überzeugt. ;) Und das mit den Erwartungen stimmt vollkommen, wer weiß, wie ich es gefunden hätte, wenn ich vorgerwarnt wäre... Vielleicht ist "Elfenmagie" dann ja was für dich! :D
    Dankeschön!! ♥

    @Jana: :D Jedem das Seine, woll? :D Dankedankedanke! ♥

    AntwortenLöschen
  8. Ganz tolle Rezi!
    Ich bin mal gespannt, ob ichs lese, aber auf die WL würde ichs erstmal setzen. Ich lese ja gerne, wenn es mehr Romance denn Fantasy ist. Mal schaun :)

    LG
    Lilly

    AntwortenLöschen
  9. ja ja ich verrate nichts :D
    trotzdem: ich denke, c. p. ist mit soetwas überfordert. ich glaube der könnte nie in hundert jahren einen liebesroman schreiben oder ein buch, in dem liebe eine zentrale rolle spielt
    ich liebe seine bücher natürlich trotzdem *-* :D

    AntwortenLöschen
  10. wir bekommen kein internet! :D
    Info ist doch doof :(
    Aber du bist lustig :D
    Liebe Grüße
    HDGDL my Abfflfhniwosgangoeaö ;)

    AntwortenLöschen
  11. Hei Lydia,
    ganz ehrlich, wie findest du mein neues Blogdesign?

    Alles Liebe Marcia ♥

    http://www.teabooksandfairytales.blogspot.com

    AntwortenLöschen
  12. @Lilly: Danke! ♥ Jep, vielleicht ist es was für dich! :)

    @Summer: Jaaa, aber jetzt beziehst du dich ja auch nur auf C.P. allein. :D Egal. :D Ich glaube schon, dass er das kann, nur ob er es WILL ist die Frage. ^^ Schon allein diese Sache mit Roran und Katrina... Egal, bin eben anderer Meinung als du. ^^ Ich liebe sie auch, soooooo sehr! :D ♥

    @Jana: Ja, wir hatten auch kein Internet. -.- DU bist lustig. :D Dir auch meine Abfflufiueuswusfblablabla :D:D ♥

    @Marcia: Ja, sieht doch gut aus. ;) ♥

    AntwortenLöschen
  13. Oh weh, ich kann mich in deiner Rezi total wiederfinden. Ich hab mich auch so gefühlt, als hätte ich eine Mogelpackung vor mir. Das Cover, der Klapptext, das schrie ja alles nach "episches Fantasy-Abenteuer" und nicht nach dem Drama, das eigentlich folgte.

    Vor allem zu Beginn war ich so begeistert wie du. Ich fand die Darstellung der Situation so gelungen, immer portionsweise, bis sich die Fäden zusammengezogen haben und dann - tja du hast es ja selbst gelesen^^ Hättest du es mal eher gelesen und die Rezi geschrieben, als ich "Elfenmagie" Rezis nachgeschaut habe ;P

    Aber es gibt so viele, die mit dem Buch glücklich sind und ich werd wohl auch der Fortsetzung eine Chance geben. Erst mal hat sie "nur" 500 Seiten und angeblich mehr Handlung und weniger Gefühlsdrama. Mal sehen, direkt nach Erscheinen werde ich es wohl nicht holen, aber irgendwann sicher.

    Das Kompliment kann ich dir übrigens für deinen Blog zurückgeben, bin direkt Leserin geworden. Für ein dreiviertel Jahr hast du ja auch schon einiges auf die Beine gestellt und bei Gelegenheit wer dich mal deine Rezis durchstöbern ;)

    Ganz liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
  14. @Tina: Und ich hätte mir mal deine Rezi durchlesen sollen. ^^ Ach, das wusste ich ja gar nicht, dass Teil 2 nur 500 Seiten hat. Ich schau mal, wann ich es lese, hab ja noch Zeit bis zum Juni. ^^ Ich hoffe echt, dass Band 2 mehr Fantasy und Krieg zu bieten hat (wie sich das anhört^^). Wow, dankeschön, das bedeutet mir sooo viel! :))) Ich werde auch ganz oft bei dir vorbeischauen, dein Blog ist er Hammer! :)

    AntwortenLöschen

Danke für dein Kommentar! :) ♥